Praxis Lebensbaum
Andrea Christiansen
" Die höchste der Arzneien aber ist die Liebe"- Paracelsus (1493-1541)
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Psychotherapeutische Methoden
in meiner Praxis

EFT- Emotional Freedom Techniques

EFT wurde 1995 von Gary Craig, einem Stanford Ingenieur vorgestellt, der sein Leben der Erhaltung von Gesundheit und Wohlbefinden gewidmet hat.
EFT gehört zum den sogenannten 'energetischen Therapien'. Das bedeutet, es widmet sich dem Ausgleich gestörter Energiebereiche, ähnlich wie es die Akupunktur macht.
Ist eine Energiebahn blockiert, kommt es zu Störungen, einerseits auf emotionaler Ebene, andererseits auf Körperebene (z.B. Schmerzen). EFT hilft, diese Blockierungen zu beseitigen. So können nicht nur emotionale Probleme sondern auch körperliche Erkrankungen, die eigentlich nichts anderes sind, als stark manifestierte energetische Blockierungen, gebessert und oft geheilt werden. Basierend auf einer Entdeckung von Dr. Callahan hat der Amerikaner Gary Craig diese Therapieform zu allererst für die Behandlung von Ängsten und Traumata entwickelt. Er erzielte erstaunliche Heilerfolge u.a. bei traumatisierten Vietnam-Veteranen.
Eine der Pioniere dieser Methode ist Prof. Dr. Patricia Carrington, die zurzeit an der UMDNJ-Robert Wood Johnson Medical School, Piscataway, New Jersey als klinische Professorin arbeitet. Ihr sind die ersten ernsthaften Studien, die in medizinischen Journalen veröffentlich wurden, zu verdanken.
Ich arbeite inzwischen überwiegend mit EFT. Die Erfolge dieser Therapie sind eine wahre Freude und werden inzwischen auch durch Langzeitstudien eindeutig belegt.

EFT lässt sich vielfältig einsetzten u.a. bei:

  • Phobien
  • jeder Art von Angsterkrankungen
  • Schmerzen
  • Schwindel
  • Allergien und anderen Autoimmunerkrankungen wie chronischen Darmerkrankungen
  • Beziehungsproblemen
  • zur Steigerung persönlicher Fähigkeiten und Erfolge
  • chronischen Erkrankungen
  • und vielen anderen Themen.
  • Inzwischen gibt es Langzeitstudien, die die Wirksamkeit von EFT belegen.

Mein Angebot:

  • EFT bei Ängsten wie z.B.
  • Flugangst
  • Platzangst
  • Tierphobien
  • allgemeine Angststörungen
  • Prüfungsangst u.ä.
  • Lösung von Stress und anderen emotionalen Belastungen
  • Persönlichkeitsentwicklung
  • effektiver und erfolgreicher arbeiten
  • mehr Zufriedenheit
  • besseres Miteinander im Team
  • Analysen systemischer Zusammenhänge
  • Systemische Aufstellungen mit EFT

Informationen zum Ausbildungsprogramm im Raum Hamburg finden Sie unter www.eft-zentrum-hamburg.de sowie bundesweit beim Verband für Klopfakupressur.

NLP

NLP ist die Kurzform für NeuroLinguistisches Programmieren.
Dies bedeutet, dass wir unsere fünf Sinne Hören, Sehen, Fühlen, Riechen und Schmecken benutzen, um alte Verhaltensweisen aufzuschlüsseln und neues Verhalten zu kreieren.
NLP ist eine sehr effektive KurzzeitPsychotherapie, die sich aus einer Doktorarbeit der beiden Amerikaner John Grinder und Richard Bandler entwickelt hat. Bandler und Grinder erforschten damals, warum einige Therapeuten so effektiv und erfolgreich arbeiteten, und andere nicht. Dabei entdeckten sie verschiedene Therapieformen, die auf besondere Weise unserer Sinne für eine erfolgreiche Arbeit nutzten.
Sie entwickelten diese Techniken weiter. Daraus entstand das heutige NLP.
Der Patient lernt schrittweise, seine alten Muster und Glaubenssätze zu erkennen. Er kann entscheiden, welche davon ihm in seinem Leben hinderlich geworden sind und lernen, neue zu entwickeln. Dabei erweitert er seine Wahrnehmungsfähigkeiten.
In meiner Praxis wende ich die Techniken des NLP bei sehr vielen Problemen an. Besonders bei der Analyse eines Problems sind erstaunliche Einsichten möglich. Die gewonnenen Erkenntnisse helfen bei der Installierung der neuen Verhaltensmuster und bei der Auflösung dramatischer Gefühlsinhalte.

Hypnose

Hypnose hat leider in der Gesellschaft noch immer den Ruf von Scharlatanerie und Hokuspokus. Durch unseriöse Vorstellungen in Sensationssendungen und durch Schauvorstellungen ist diese höchst wirkungsvolle Therapieform zu einem unverdient schlechten Ruf gekommen.
Die medizinische Hypnose ist eine Form der Tiefenentspannung, die es dem Therapeuten ermöglicht, Ursacheneiner Erkrankung zu ergründen, die in einer Gesprächstherapie verdrängt bleiben. Es kann so in direkter Zusammenarbeit mit dem Unterbewusstsein des Patienten ein neuer Weg zur Heilung beschritten werden, den der Patient aktiv mitgestaltet.

Wie geht eine Hypnosesitzung von statten?

Nach einem Vorgespräch, in dem alle Fragen des Patienten geklärt worden sind und der Therapeut sich grundlegend über das Problem oder Krankheitsgeschehen sowie die vorherigen Behandlungen informiert hat, macht es sich der Patient auf einer Liege bequem und lernt, sich zu entspannen. Dabei erarbeitet der Therapeut die für den Patienten beste Entspannungsstrategie.
Nicht jede Form der Entspannung ist für jeden gleich wirkungsvoll.
Hat der Patient sich tief genug entspannt, wendet der Therapeut eine dem Problem angemessene Form der Behandlung an.
Diese kann ein aktives Gespräch sein, eine Kommunikation über Fingersignale als Antworten des Unterbewusstseins oder eine geführte Trance / Fantasiereise. Auch Suggestionsarbeit mit Sätzen, die vorher mit dem Patienten gemeinsam erarbeitet wurden, sind hier eine gute Behandlungsmöglichkeit oder aber Techniken aus dem NLP.
Die medizinische Hypnose bietet dem vielseitig ausgebildeten Therapeuten eine Vielzahl von Möglichkeiten, Lösungen für und mit dem Patienten zu finden.

Wer kann hypnotisiert werden?

Die Hypnose beruht auf ganz normalen geistigseelischen Abläufen, die in der Neurologie genau untersucht und erfasst worden sind.
Eine Grundvoraussetzung ist die Fähigkeit, sich über eine längere Zeit zu konzentrieren, weshalb Kinder unter sieben Jahren und ältere Menschen über siebzig Jahren sowie Patienten mit Bewusstseinsstörungen nicht oder nur sehr schwer zu hypnotisieren sind.

Was geschieht im Hypnosezustand?

Hypnose kommt vom griechischen "Hypnos" = "Schlaf". Es handelst sich also um einen schlafähnlichen Zustand der vertieften Ruhe, in welchem äußere Reize nur noch schwach wahrgenommen werden. Laute Geräusche können jedoch zum Erwachen führen. Es kommt vor, dass der Patient tatsächlich zwischendurch einschläft. Dies ist nicht weiter schlimm. Er wacht stets wieder auf, wenn der Therapeut ihn in den Wachzustand zurückführt.
Eine Hypnosesitzung dauert einschließlich Gespräch 60 90 Minuten, kann aber nach Bedarf auch länger sein. >br /> In seltenen Fällen ist auch eine Kurzhypnose von etwa 30 Minuten angebracht.
Die Sorge mancher Patienten, sie könnten während der Hypnose ganz persönliche Geheimnisse ausplaudern oder sogar für Verbrechen missbraucht werden, ist unbegründet und leider von Film und Fernsehen "suggeriert". Da Sie in der Hypnose bewusst sind, haben sie stets auch die Kontrolle über das Geschehen.

Verändert Hypnose den Charakter?

Im Gegensatz zu chemischen Psychopharmaka hat die Hypnose keinen negativen Einfluß auf den Charakter eines Menschen. Charakterfremde Suggestionen werden vom Unterbewußtsein ignoriert. Durch die Entspannung hat der Patient die Möglichkeit, seine positiven Eigenschaften zu verstärken. Stressbedingtes Fehlverhalten löst sich auf.

Was bewirkt die Hypnose?

Da die Hypnose direkt auf das vegetative Nervensystem des Menschen einwirkt, können im Grunde alle Körperfunktionen damit beeinflusst werden.
Wir wissen ja, dass Krankheiten dass Krankheiten gleich welcher Genese immer auch eine psychische Komponente haben, sogar der Krebs.
Es lassen sich also alle Krankheitsbilder zumindest lindern und die Lebensqualität erhöhen, die gilt ganz besonders bei Schmerzzuständen, wo chemische Medikamente nicht mehr weiter helfen. Dabei hat die Hypnose den Vorteil, dass sie frei von unerwünschten Nebenwirkungen ist.
In meiner Praxis achte ich stets darauf, alle Fragen und Zweifel mit dem Patienten zu besprechen. In einigen Fällen übe ich erst die Selbsthypnose, damit der Patient ein Gefühl und Vertrauen zu dieser Behandlungsform entwickeln kann.

Haben Sie Fragen? Dann rufen Sie mich an.

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